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Museen

„De Treidlers von Kuhstermoor“ e.V.


Heimatverein „De Treidlers von Kuhstermoor“ e.V.
Der Heimatverein in Kuhstedtermoor, der Perle am nördlichen Rande des Teufelsmoores

Entstehung und Ziele des Vereins
vereinDer Heimatverein wurde 1992 gegründet, um durch ehrenamtliche Tätigkeit Maßnahmen zur Verschönerung des Dorfes umzusetzen. Des Weiteren will der Verein im Dorfmuseum alte Wohnungseinrichtungen und Werkzeuge aus der Ortschaft bewahren. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Projekte in Eigenleistung zu erstellen und nur Geld für Material durch Spenden oder Zuschüsse einzuloben. Mitte 2015 hatten die Mitglieder Einrichtungen im Werte von mehr als 350.000 € geschaffen.
Der Verein hat z.Zt. 125 Mitglieder.

Der Dorfplatz mit den Einrichtungen
Der Dorfplatz wurde ab 1993 zum Mittelpunkt des Dorfes gestaltet. Erste Maßnahme war der Bau eines Lehmbackofens mit Backhaus. Dieser Backofen wird an vielen Samstagen im Monat angeheizt; dann können die Dorfbewohner Butterkuchen, Brot o.ä. backen.  
dorfplatzDanach wurde ein Spielgerät gebaut. Größte Maßnahme war der Bau einer Torfscheune, die heute für Begegnungen und als Dorfmuseum genutzt wird. Zwischenzeitlich wurde ein Torfkahn hinzugekauft und ein Schutzdach dafür gebaut. In den Jahren 2002 und 2008 wurden zwei Remisen fertiggestellt. Und im Jahre 2003 wurde ein Bauerngarten angelegt. Des Weiteren unterhält der Verein einen Torfabstich sowie einen Bienenlehrstand. Am Torfabstich wird bei Veranstaltungen das Torfstechen vorgeführt. Weitere Maßnahmen sind geplant, wie z.B. Bau einer Moorkate, wie sie typisch für die Zeit um 1850 war.

Das Dorfmuseum
AnsichtTorfscheune 360pxDie bisher wichtigste und auch aufwendigste Maßnahme war der Bau einer Torfscheune, die nach Fertigstellung als Dorfmuseum eingerichtet wurde. Im unteren Geschoss befinden sich Geräte zum Torfabbau sowie Handwerksgeräte, im oberen Geschoss werden Wohnungseinrichtungen und Küchengeräte aus der Zeit um 1900 ausgestellt. Alle Ausstellungsstücke wurden gespendet.

Torfkahn mit Unterstand
BackofenFundamentHerbertErntHeinz 001 360pxEin 1/2 Hunt Torfkahn wurde aus Adolphsdorf zugekauft und durch Mitglieder des Vereins restauriert. Zuvor wurde der Kahn zur Personenschifffahrt auf der Hamme eingesetzt. Er wird bei besonderen Anlässen aus dem Unterstand gezogen. Dann kann das Segel gesetzt werden. Der Unterstand wurde mit freundlicher Unterstützung des Amtes für Agrarstruktur (AfA)erstellt. Das AfA hat auch weitere Einrichtungen auf dem Dorfplatz (Dorfmuseum, Remise) durch nennenswerte Zuschüsse gefördert.

Die Remisen
RemisenUm größere Geräte unterstellen zu können, wurden in den Jahren 2002 und 2008 zwei Remisen nach alten Vorbildern gebaut. Hierin befinden sich heute Kartoffelroder, Dreschmaschine, Kartoffelsortierer. Arbeitswagen, Staubmühlen, usw.

Der Bauerngarten
Ab 2003 wurde ein Bauerngarten angelegt. Dies erfolgte ausschließlich in Eigenarbeit der Mitglieder. Der Garten enthält neben ortstypischen Blumen auch Gemüse und heimische Kräuter.  Die Pflege wird von Bewohnerinnen aus Kuhstedtermoor wahrgenommen.

Öffnungszeiten
Die Außenanlagen können jederzeit besichtigt werden. Das Dorfmuseum selbst ist allerdings nicht regelmäßig geöffnet, Besichtigungen von Gruppen ab 20 Personen können aber jederzeit telefonisch vereinbart werden. Unsere Spezialität: Nach Absprache(*) bietet der Heimatverein für solche Gruppen Butterkuchen aus dem vereinseigenen Lehmbackofen mit Kaffee satt zu einem Festpreis an.

Auch außerhalb der Öffnungszeiten lohnt ein Besuch auf der Museumsanlage. Viele Informationstafeln (Leit- und Informationssystem) geben mit Texten, Tabellen und Bildern zu allen Themen aus dem Leben der ersten Bewohner im Moor detailliert Auskunft.

(*) Kontakt: Vorsitzender Herbert Schnackenberg, Heidelbergweg 2A, 27442 Gnarrenburg, Internet: www.treidlers.de

Einraumschule Karlshöfen

Die „Alte Schule“ in Karlshöfen

Alte Schule in Karlshoefen 250pxDie Einraumschule bzw. die „Alte Schule“ war die erste Schule, die es in Karlshöfen gab.  Diese Schule wurde wohl nicht 1831, wie in der Schulchronik zu lesen, sondern aus Kostengründen erst 1864 gebaut als Einraumschule, in der die Kinder aller Jahrgänge von einem Lehrer in einem Raum unterrichtet wurden. Diese nur 51 m² große Schule genügte den Anforderungen bis 1911.
Nach einem langen Dornröschenschlaf wurde die alte Einraumschule 2011 wiederentdeckt. Sie war durch ihre Folgenutzung als Stallung, später als Garage, zweckentfremdet worden und in einem sehr schlechten Zustand.
Ab Mitte Juni 2013 wurde sie restauriert, überwiegend mit EU-Mitteln, und erstrahlt jetzt in neuem Glanz. Sie dient künftig als Schulmuseum. Die „Alte Schule“ ist wieder ausgestattet mit alten Schulbänken, einem alten Schulofen und etlichen anderen Sachen. Sie wird weiter mit Schulgegenständen aus dem 19. und aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ausgestattet werden. Eigentümer ist die Gemeinde Gnarrenburg. Um die Pflege der Einraumschule und des dazugehörigen Geländes kümmert sich der Heimat- und Kulturverein Karlshöfen, mit dem Termine zur Besichtung vereinbart werden können.

Kontakt

Hanstedter Weg 1
27442 Gnarrenburg
OT Karlshöfen

Kontakt: Hans-Georg Deharde
Tel.: 04763-7383


Glasmuseum Gnarrenburg


flasche h200pxGlasmuseum Gnarrenburg
Das Ziel für den Tagesausflug im Landkreis Rotenburg
– jetzt ganzjährig erreichbar -

Nicht alle wissen es: es gibt ein industriehistorisches Museum direkt in der Teufelsmoorregion Gnarrenburg.

In der Tat haben in Gnarrenburg über 100 Jahre lang insgesamt vier große Glashütten für Deutschland und die ganze Welt produziert.

Am Bedeutendsten ist wohl der Tropfenzähler aus der Marienhütte (gegründet 1836), ein Weltpatent. Der Erfolg war Ausgangspunkt zu dem kompletten Medizin- und Apothekenflaschensortiment. Aber es gab Glas für sehr viele andere Zwecke, auch aus den anderen Hütten. So wurden Glasdachpfannen produziert und auch Bier-, Wein- und Geneverflaschen, Ehrenhüttenteller und –gläser, Parfümflakons, Gurkenfässer und sogar auch Glasminen (für das Militär). Mit der Jahrhundertwende wuchs auch die Lohnfertigung für Glasbehälter, die noch heute jeder kennt; z.B. die bekannten Maggiflaschen, Bärenfangflaschen, Kümmerlingflaschen.

Zeitweise arbeiteten an die 1.000 Arbeitskräfte in der Produktion und Vermarktung.

Jeden Sonntag von 14.00 – 18.00 Uhr für Besichtigungen geöffnet: Ideal für Gruppen, Vereine als Tagesausflug

Nach telefonischer Terminvereinbarung (Tel. 04763-627111 Touristik Gnarrenburg e.V.) werden Gruppen ab 6 Personen von einem qualifizierten Führer durch das Glasmuseum geleitet: zu jeder gewünschten Zeit. Einfach mit den Freunden, Vereinskollegen zusammensetzen, Tag und Uhrzeit planen und mit Auto, Fahrrad oder Moorexpress anreisen und einen schönen Tag in Gnarrenburg verbringen.

Viele Ausstellungsgegenstände (Glas, Dokumente, Fotos) sind selbsterklärend.

Aber manches wird spannender, wenn es erklärt wird. So z.B. die in der Marienhütte produzierten Glasminen oder die ausgestellte weiße Originalfahne, die von einem Hüttenmitarbeiter Faktor gemeinsam mit Bürgermeister Garms im Frühjahr 1945 englische Panzer aus Kuhstedt anrollend, daran hinderte, Gnarrenburg in Schutt und Asche zu zerlegen. Oder was soll dieses große Glas halb mit Insekten gefüllt? Oder wieso Glasdachpfannen so gut verkauft wurden. Oder was die Stationen des großen Modelles der Marienhütte bedeuten, wenn sie mit Knopfdruck beleuchtet werden. Oder warum eine Bleichstiftzeichnung des Chefs der Brillianthütte an der Wand hängt und warum dort nicht Eva sondern Adam die Welt in die Versuchung führt und, und, und …

Die Führung durch das Museum kann ergänzt werden mit einem Ausflug zum Moorerlebnispfad oder zum Historischen Moorhof Augustendorf.

Und für Essen, Trinken, Kaffeetafel oder Eisbecher oder Biergartenbier gibt es reichlich Angebote – auch fußläufig zum Museum: eine gerne angenommene Kombination erst entspannte Führung und dann etwas für Kehle und Magen.

Das Museum soll diese für die Region prägende Zeit erlebbar machen: insbesondere mit einer Fülle von Glasexponaten der schönsten Farben, Formen und Größen. „Das haben wir hier so nicht erwartet“ ist ständiger Kommentar von Besuchern.

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Historischer Moorhof Augustendorf


Historischer Moorhof Augustendorf

AaBIMG 7057 250pxMitten in der Landschaft des Teufelsmoores liegt der Historische Moorhof in Augustendorf.

Ein unvergessliches Erlebnis für jedermann – ob Jung oder Alt, ob einzeln oder in Gruppen – ist der im Rahmen der Moorkolonisation des 18. und 19. Jahrhunderts erbaute Moorhof.

Die Hofanlage mit Rauchhaus, Torfscheune, Schweine- und Schafstall, Maschinenschuppen, Göpel, Ziehbrunnen, Erdkeller, Backofen, Bienenzaun, Torfkahn, Torfstich sowie die zahlreichen alltäglichen und landwirtschaftlichen Geräte bieten einen interessanten Einblick in das harte und einfache Alltagsleben der damaligen Moorbauernfamilien. Besucher erfahren auch, was es mit dem Spruch: „Dem Ersten der Tod, dem Zweiten die Not, dem Dritten das Brot“ auf sich hat.

Öffnungszeiten:
Vom 1. Mai – 30.September an Sonn- und Feiertagen von 14 -18 Uhr.
Gruppenführungen an allen Wochentagen mit vorheriger Anmeldung.

IMG 0179 250pxVeranstaltungen/ Events:
Rundfahrten, Halbtagesprogramm mit Ausflug zum Moorerlebnispfad sowie feste Veranstaltungen:
10. Mai 2018    Himmelfahrtsgottesdienst
13. Mai 2018    Torfstecher- und Backtag
10. Juni 2018    Handwerker- und Backtag (Darstellung alter Handwerkstechniken, Torfstechen etc)
09. Sept. 2018   Tag des offenen Denkmals und Backtag
06. Okt. 2018    Gnarrenburger Museumsnacht

Heiraten im historischen Ambiente:
Idyllisch in den Hafen der Ehe einkehren? Sich fern ab der täglichen Hektik in einer ruhigen und historischen Atmosphäre das „Ja-Wort“ geben. Auch die standesamtliche Trauung ist hier möglich, Termine gibt es in den Monaten Mai bis September, von montags bis samstags und nach Absprache mit dem Standesamt der Gemeinde Gnarrenburg. Ansprechpartner ist der Standesbeamte Herr Oelmann, telefonisch zu erreichen unter 04763-88-0.

Kontakt:
Tel.: 04763-7641    Ulrich Hartmann (Vorsitzender des Heimatvereins)
Tel.: 04763-8648    Frank Tietjen (2. Vorsitzender)
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.: 04763-627111    Touristik Gnarrenburg e.V.
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Findorffs Erben vom Kolbeckmoor E.V.


Torfkahnfahrten Kreuzkuhle / KollbecksmoorFindorffs Erben vom Kolbeckmoor E.V.
Gegründet am 10. April 2015

Wir sind ein junger aufstrebender Verein. Unsere Vereinsarbeit findet fast ausschließlich auf dem Gelände des neuen Torfschiffhafen im Kolbecksmoor statt. Unser Name ist Programm.

Ziel unseres Tuns ist es wie der „Moorkommissar Jürgen-Christian Findorff“ Pionierarbeit zu leisten in Form von:

  • historischen Fahrten mit den Torfschiffen, als Informations- und Erlebnisangebot zur Geschichte der Moorkolonisation und Torfschiffart.
  • Weitergabe von Informationen zur Besiedelung des Teufelsmoores, sowie die damit verbundenen schweren Lebenssituationen der ersten Siedler.

Derartige Veranstaltungen werden von
besonders geschulten Mitgliedern organisiert
und durchgeführt.


Durch regelmäßige Veranstaltungen stellt sich der Verein in den Dienst der Öffentlichkeit:

+ In Form von Kursen zur Plattdeutschen Sprache,
+ Ausbildung zum Erwerb eines Bootsführerscheines,
+ Durch Führungen und Kulturelle Informationsveranstaltungen.
+ Ferienprogrammveranstaltungen
+ Themen-Veranstaltungen

Weitere Info erhalten sie über Internet, Aushang oder Kontaktadresse.

Kontakt:
Richard Henning, Bremer Straße 17
2442 Gnarrenburg
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.findorffserben.de

ATT00096-1-10
ATT00096-1-11
ATT00096-1-13
ATT00096-1-15
ATT00096-1-2
ATT00096-1-4
ATT00096-1-5
ATT00096-1-7
ATT00096-1-8

Kartoffelmuseum Brillit 

Kartoffelmuseum Brillit

Neben einer Jahrhunderte alten Eiche befindet sich die ca. 150 Jahre alte Kartoffelscheune in Brillit. Renoviert und umfunktioniert zu einem Kartoffelmuseum steht Sie für Besucher zur Verfügung. Als Exponate werden für den Kartoffelanbau in den Nachkriegsjahren genutzte landwirtschaftliche Maschinen wie Kartoffelpflanzmaschinen sowie eine Sortiermaschine gezeigt. Zusätzlich sind auf die Kartoffel bezogene Haushaltsgeräte und weitere Dokumentationen rund um die Kartoffel zu sehen. Ein Besuch lohnt sich.

Kontakt:

1.Vorsitzende Ria Lührs
Mittelkamp 5
27432 Bremervörde

Telefonnummer: 04761-92 499 63

Erlebnisangebote

  • Butterkuchen aus dem Steinbackofen
  • Krustenbraten aus dem Steinbackofen
  • Kohl-und Pinkelfahrten
  • Spargelessen
  • Pfannen-Essen
  • Torfstechen und altes Handwerk
  • Führungen in den Museen
  • Kutschfahrten durch das Moor + Kremserfahrten
  • Torfkahnfahrten
  • geführte Wanderungen per Rad, zu Fuß oder mit dem Bus
  • Fahrten mit dem Moorexpress (saisonabhängig)
  • Besuch des Moorerlebnispfads am Huvenhoopssee im NSG Huvenhoopsmoor
  • Kanuwanderungen
  • Besuch des Waldfreibads am Eichholz
  • Besuch des Bienenlehrstands in Dahldorf
  • Rundflüge über Gnarrenburg
  • Kranichtouren

 

Das Torftreter-Zeugnis-Programm

- kurzer Vortrag über die Geschichte des Teufelsmoores mit Döntjes.
- Spiel: Torf ringeln, Holzschuh werfen, Vogel schießen, Wurst aufhängen, Holzschuhweitwurf.
- Kutschfahrt durch das Moor (unterwegs Kaffee u. Butterkuchen, Museumsbesuch).
- Siegerehrung.

Nähere Informationen:
Brümmers Landhaus
Gnarrenburg-Langenhausen 58,
am Oste-Hamme-Kanal
Tel.: 04763 - 92 10 73
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www.bruemmers-landhaus.de
 

Kreuzkuhlen-Diplom

Programm:
- Ring stechen, Torf sägen, Hufeisen werfen, Pfeil werfen, Tiere des Moores bestimmen.
- Kutschfahrt durch das Moor (unterwegs Kaffee u. selbst gebackener Kuchen).
- Siegerehrung.

Weitere Diplome:
Torfkahn-, Torfstecher-u. Bier-Diplom, Bossel-Diplom

Die Programme sind auch in Verbindung mit einer Torfkahnfahrt möglich.

Gruselwanderung (von Okt - März ab 10 Pers.):
Unsere Grusel-Attraktion führt Euch durch das geheimnisvolle Moor. Fesselnde Geschichten sowie tolle Effekte werden Euch zum Lachen und Schreien bringen. Bei diesem Event werdet Ihr eine Schaurige schräge Zeit erleben.
Empfang am offenen Feuer mit einer heißen Suppe „auf die Hand“. Anschließend reichhaltiges Erlebnis-essen.


Nähere Informationen:
Gasthof "Zur Kreuzkuhle"
Gnarrenburg-Karlshöfenermoor,
An der Kreuzkuhle 13,
am Oste-Hamme-Kanal
Tel.: 04794 - 263
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www.kreuzkuhle.de